Programmbeirat der VOICE Days plus 2010
In seiner Funktion als fachkundiger Berater unterstützt der Programmbeirat der VOICE Days plus mit seinem Sachverstand die Veranstalter bei der Sichtung und Auswahl der für die verschiedenen Branchen interessantesten und spannendsten Praxisbeispiele und Vorträge für das Kongressprogramm.Banking:

Mario Kraus ist seit 2001 Bereichsleiter Medialer Vertrieb der Sparda-Bank Nürnberg. Er verantwortet neben dem Kartengeschäft der Bank vor Allem die Bereiche Telefon- und Internetbanking. Zuvor leitete Kraus schon mehrere Call Center. Die Sparda-Bank Nürnberg hat seit 2004 ein modernes Sprachdialog-System im Einsatz welches begeistert von über 100.000 Anrufern monatlich genutzt wird. Kraus referierte zum Thema "Automatisierung im Kundendialog" mit dem Praxisbeispiel "Teba - Telefonbanking der modernen Art" auf Fachtagungen und Kongressmessen. Die Sparda-Bank Nürnberg wurde bereits zwei Mal in Folge mit dem Bankmarketingpreis für die beste Bank im telefonischen Kundenservice ausgezeichnet.
Dienstleistungen:

Der ausgebildete Banker begann seine berufliche Laufbahn bei der Deutschen Bank in Frankfurt. Dort war er in der Auslandsabteilung u.a. für Außenhandelsfinanzierungen zuständig. Danach war er lange Jahre bei American Express Card Division, ebenfalls in Frankfurt in mehren Funktionen tätig. Zuletzt in leitender Verantwortung für den Accounts Control Bereich – Antragsbearbeitung, Bonitätsprüfung, Genehmigungsdienst, Customer Service, Debitorenmgt, und Inkasso. Anfang der neunziger Jahre stieg er in das Telekommunikationsgeschäft ein und wurde Leiter im Customer Service und mehrerer Call Center sowie dem Service Development zunächst bei Mannesmann Mobilfunk/Vodafone in Düsseldorf und später dann bei Viag Interkom/O2 Telefonica in Nürnberg und München. Auch im Dienstleister Geschäft hat der ausgewiesene Customer Service Experte seinen Erfahrungsschatz einbringen können. Bei der defacto call center in Erlangen war er Bereichsleiter für Großkunden und baute das dortige Beratungsgeschäft zur Optimierung der Dialogprozesse auf. Bei der TeamBank in Nürnberg war er als Projektleiter für die Neuausrichtung des internen und externen Call Center Geschäftes verantwortlich. Aktuell ist Hr. Münch bei der KundenProfi in Bamberg, einem professionellen Anbieter für Kundenmanagement der Leiter Vertrieb und Key Accounts. In 2005 hat er das CQN – Customer Quality Network, Nürnberg und Region e.V mit begründet und ist auch seit dem 1. Vorsitzender des Vorstandes. Das CQN steht für Innovation und Qualität im Kundendialog und veranstaltet mit seinen Mitgliedern Best Practice Austausch, Events und organisiert gemeinsame Projekte.
Energie:

Richard Seemann war 1998 mitverantwortlich für die Gründung des ersten Call Centers im Unternehmen (damals OBAG/Bayernwerk). Seit dieser Zeit verantwortete er bis 2008 die Themen Technik (ACD, Sprachdialogsystem), Workforce-Management (Einführung InVision) sowie Reporting. 2006 übernahm er bei der Einführung des Virtuellen Multimedia Contact Centers (einheitliche Multimedia-Technik für alle E.ON Bayern Standorte) die Projektleitung. 2008 übernahm er die Leitung des Bereiches Kundenbetreuung Privatkunden bei der E.ON Service Plus GmbH
Industrie:

Andreas Rebetzky (48) ist seit 2006 als Leiter der Informationstechnologie (CIO) bei Bizerba, einem weltweit operierendem Technologieunternehmen für professionelle Systemlösungen der Wäge-, Etikettier-, Informations- und Food-Servicetechnik, tätig. Zuvor hatte Andreas Rebetzky Positionen als Geschäftsführer und CIO bei dem Unternehmen science+computing sowie diversen Unternehmen der M+W Zander Group inne. Für Themen wie IT Service Management, IT Governance und IT- Sicherheit engagiert sich Andreas Rebetzky auch als Vorstandsmitglied des cioforums, der größten Interessengemeinschaft der IT-Leiter im deutschsprachigen Raum. Nach dem Studium der Physik an der Universität Tübingen und der ETH Zürich, promovierte Andreas Rebetzky in Astrophysik am Max-Planck-Institut in Garching bei München.
Konsumgüter:

Anne Alber ist seit 1998 Leiterin des Customer Interaction Center von adidas, welches Sportfachhändler aus Deutschland und Österreich im Inbound und Outbound betreut. Besonders hervorzuheben ist ihre Erfahrung im Bereich Qualitätsmanagement und Kundenservice. Nach einem Linguistik-Studium an der Sorbonne (Paris) und einer kaufmännischen Ausbildung mit IT-Schwerpunkt, übernahm sie verschiedene verantwortungsvolle Tätigkeiten im Consulting-Bereich sowie als Projektleiterin im Call Center Dienstleistungsbereich. Als Gründungsmitglied des regionalen Netzwerks Customer Quality Network e.V war sie zwischen 2005 und 2008 Vorstand für Personal- und Qualitätsmanagement.
Handel:

Nähere Informationen zur Person und ein Bild folgen.
Logistik:

Wolfgang Rensky ist seit 2004 Bereichsleiter IT /TK der Deutschen Post Customer Service Center GmbH. Zuvor war er in unterschiedlichen Führungsposition bei Damovo und Ericsson tätig. In redaktionellen Beiträgen in Fachzeitschriften teilt er sein 25-jähriges Fachwissen im Bereich Customer Service. Zusätzlich zu seiner beruflichen Tätigkeit engagiert er sich in der BitKom Expertengruppe eHealth, im Call-Center-Forum Deutschland e.V. und im Kundendienstverband Deutschland e.V.
Net Economy:

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Outsourcing:

Gerald Schreiber (48) gründete 1989 als geschäftsführender Gesellschafter die defacto.gruppe. Der Marketing-Experte baute das Unternehmen mit den Kernkompetenzen Direktmarketing und Call Center an den Standorten Erlangen, Nürnberg und Istanbul in der Türkei auf. Zusätzlich engagiert sich Gerald Schreiber seit Jahren in verschiedenen Verbänden, wie dem CallCenterForum Deutschland und dem regionalen CQN Customer Quality Network Nürnberg, das er mitbegründete, und dem DDV, wo er 3 Jahre Vorsitzender des Councils Telemedien war. Regelmäßig werden Unternehmen der defacto.gruppe mit renommierten Preisen ausgezeichnet, zuletzt die defacto.call center mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“, dem TOP JOB – die besten Arbeitgeber im Mittelstand und dem CallCenterForum Quality Award für Mitarbeiterorientierung.
Transport:

Stefan Grieneisen leitet seit August 2007 den Bereich Marketing und Key Account Management bei der DB Dialog Telefonservice GmbH. Zuvor verantwortete Stefan Grieneisen als Bereichsleiter Marketing/Vertrieb die vertriebliche Neuaufstellung des Unternehmens und als Bereichsleiter Service Engineering die Themen Dienstleistungsentwicklung, Prozessdesign, Qualitätsmanagement, Trainingsentwicklung, Informationsmanagement sowie Betrieb und Weiterentwicklung des Sprachdialogsystems. Seinen beruflichen Einstieg bei der DB Dialog fand Stefan Grieneisen als Referent Systeme/Technik. In dieser Position führte er ein Informationsmanagement-System ein und entwickelte die automatische Fahrplanauskunft der DB AG konzeptionell weiter. Stefan Grieneisen studierte Bauingenieurswesen in Kassel.









